Fremdge(hirn)fickt – III

Und weiter geht’s mit den häufigsten Fragen zum Thema Polyamorie. 😉

„Was ist mit den armen Kindern? Die kriegen doch alle ’nen Schaden!“

Ich kenne einige heute erwachsene Menschen, die mit polyamor lebenden Eltern aufgewachsen sind, und ich kann euch beruhigen: Die sind nicht mehr oder weniger geschädigt als der Rest der Menschheit.

Fehlende Struktur und Stabilität sind typischerweise ein Merkmal von serieller Monogamie, also vielen „monogamen“ Beziehungen, die nur ein paar Monate oder im besten Fall mal 1-2 Jahre dauern und nahezu nahtlos ineinander übergehen (und damit auch überhaupt nichts mehr mit „eigentlicher“ Monogamie zu tun haben 😉 ).

Wenn man sich also Sorgen machen möchte, dann besser um genau diese Kinder alleinerziehender Eltern, die regelmäßig die neueste Bettgeschichte oder Pseudo-Beziehung ihrer jeweiligen Elternteile am Frühstückstisch präsentiert bekommen und diese, sobald sie sich ein bisschen an die neue Bezugsperson gewöhnt haben, auch schon wieder verlieren, weil das mit der Beziehung doch nicht so geklappt hat. „Wir sind einfach zu verschieden.“

Auch besorgt wäre ich um die Kinder, die in sehr jungen Jahren eine Trennung der Eltern durchleben müssen, weil Papa der Meinung war, ein bisschen Abwechslung zu brauchen, nachdem Mama, die nach der Geburt der zwei kleinen Kinder 20 Kg zugenommen hat und in fleckigen Joggingklamotten statt mit High Heels und Mini rumläuft, ihn gerade „einfach nicht mehr so reizt“. Vielleicht wollte Mama sich auch „einfach mal wieder begehrt fühlen“ und war deswegen mit ihrem Yogalehrer im Bett.
Klischeehaft? Ja! Aber ein klischeehaftes Monogamie-Szenario.

Die zwei typischen Szenarien für Poly-Beziehungen mit Kind:

1. Beide Eltern kümmern sich zusammen um das Kind/die Kinder, manchmal ist ein Elternteil mal über Nacht weg oder aber es ist ein Freund der Familie zu Gast. Für die Kinder ist das Jacke wie Hose, ob Mama oder Papa nun auf Geschäftsreise sind oder eben ’ne Runde vögeln, schließlich nimmt man sie ja nicht mit und lässt sie zuschauen. 😉

2. Beide Eltern kümmern sich zusammen mit anderen geliebten Menschen um die Kinder, entweder in einer Kommune oder ohne gemeinsam zu wohnen. Das ist also nichts anderes als eine große Familie zu haben. Es ist, wie wenn ein monogam lebendes Pärchen oder ein alleinerziehender Elternteil in einer WG oder im Haus der (Schwieger-)Eltern lebt.
Aus meiner Sicht ist das ein deutlicher Vorteil gegenüber allen Kindern, die diese liebevolle Atmosphäre nicht erfahren können.

„Ich sehe das auch so, aber ich ekle mich einfach, wenn ich weiß, dass mein_e Partner_in Sex mit jemand anderem hatte.“

Gehst du in dem Fall nur mit Jungfrauen ins Bett? Oder wäscht dein_e Partner_in sich nicht?

Ernsthaft: Dieser Ekel ist nichts als die Folge deines eigenen Hirngefickes und geht in dem Moment weg, in dem du dich entscheidest, damit aufzuhören.

Damit ich mich wohl fühle, möchte ich aber natürlich auch, dass mein_e Partner_in sich die Zähne putzt, regelmäßig duscht und, falls ich dort schlafe, das Bett frisch bezieht, sofern davor jemand anderes drin geschlafen hat. Das erwarte ich allerdings von allen Menschen, mit denen ich Zeit verbringe, und du vermutlich auch. 😉

„Aber was ist mit Krankheiten? Geht man da nicht ein total hohes Risiko ein?“

Alle Poly-Menschen, die ich kenne, sind deutlich besser über Krankheiten informiert und gehen viel achtsamer damit um als ein Großteil der Monogamie-Anhänger, die – ohne irgendwelche vorherigen Tests – einfach nach einer Weile das Gummi mal weglassen, weil „das Mädel ja die Pille nimmt und man sich jetzt auch lange genug kennt“.
Wenn fremdgegangen wird, wird auch nur ein Kondom benutzt, sofern es zur Schwangerschaftsverhütung nötig ist, und wenn zwei Frauen Sex haben, braucht man das ja sowieso nicht.
WTF, Leute? Das ekelt mich an.
Geschlechtskrankheiten sieht man Menschen nicht an. Gerade Chlamydien, Trichomonaden und Tripper führen sehr sehr häufig (in 50-70% der Fälle) zu keinerlei Symptomen, aber dafür unbehandelt zu Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten.
Alle drei gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten – man kann z.B. bei Chlamydien davon ausgehen, dass jede_r Zehnte infiziert ist. Bei Frauen unter 25 sind es etwa 20%, also jede Fünfte! Zählt mal euren Bekanntenkreis durch oder schaut eure Facebook-Freundesliste an und rechnet euch die Zahl der Infizierten aus, falls ihr immer noch der Meinung seid, ihr müsstet euch mit dem Thema nicht befassen.
Ich hab auch keinen Bock auf ’ne Erkältung – mir einzureden, die Leute, mit denen ich Kontakt habe, wären nie erkältet, schützt mich aber nicht davor, mich anzustecken.

Lasst euch bitte bitte testen, bevor ihr auf Kondome verzichtet! IMMER, auch wenn ihr vorher nur mit einem einzigen Menschen im Bett wart und auch, wenn ihr beim Sex zuvor immer ein Kondom verwendet habt! Die schützen nicht zu 100% und abgesehen davon können die meisten Infektionen auch bspw. über Oralsex übertragen werden (auch hier können Kondome/Lecktücher Abhilfe schaffen 😉 ).
Für gesetzlich versicherte Frauen bis 25 ist der Test auf Chlamydien beim Frauenarzt sogar kostenlos!

Um also nochmal auf die Frage zurückzukommen: Nein. Meiner Erfahrung nach ist das Risiko, sich unter Poly-Menschen mit irgendwas anzustecken, sogar deutlich geringer.

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Das war’s für heute. Morgen kommt der vorerst letzte Teil meiner Poly-Serie inkl. Buchtipps und der Antwort auf die Frage: „Findest du dann alle Monogamisten scheiße?“.

 


Wie du vielleicht weißt, kann ich aufgrund meiner beHinderungen keiner „normalen“ Erwerbstätigkeit nachgehen und mich hier und in sozialen Netzwerken aktivistisch zu betätigen, ist quasi mein Job. Falls dir gefällt, was ich mache, und du mich und den Vierbeiner mit einem kleinen Betrag unterstützen möchtest, kannst du das zum Beispiel  über meinen Amazon-Wunschzettel, über Gynny oder über Patreon:-) Danke dir sehr! ❤

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24 Kommentare zu „Fremdge(hirn)fickt – III

  1. Uff, ja, Safer Sex, für mich das größte Problem. Wie leicht kann es mit mir durchgehen und ich küsse und lecke dort, wo ich es nicht sollte. Jedenfalls nicht ohne Trennfolie. Ich muss mir das dauernd wieder ins Gedächtnis rufen: Sei keine Relaisstation für sexuell übertragbaren Mist … Das haben die, denen ich nahe bin oder nahe kommen möchte, nicht verdient.

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    1. Ich muss auch zugeben, dass mich Lecktücher und Latexhandschuhe nicht sonderlich anmachen. 😀
      Ich kläre immer im Vorfeld ab, ob die Person sich regelmäßig testen lässt und wie sie selbst oder ihr Netzwerk mit Safer Sex umgeht und wenn das nicht passt, verzichte ich eher ganz auf Sex oder zumindest auf Oralsex – aber mich turnt ein unbedachter Umgang damit/mit dem eigenen Körper sowieso total ab, deswegen hab ich’s da auch recht einfach. 😀

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  2. Natürlich: Menschenkinder kommen mit vielem klar (weil sie müssen).
    Für mich bleibt es weiterhin nur schwer vorstellbar, dass das Wissen um sexuelle Nebenbeziehungen der Eltern die Kinder nicht tangierte. Ich mein, im Grunde findet doch jede/r zumindest in der Pubertät die Vorstellung seiner Eltern beim Sex schon ziemlich widerlich, man denkt halt nicht dran, und als Erwachsener kann man das dann eher niedlich finden und sich freuen, wenn man mitbekommt das deren Liebe Bestand hatte.
    Aber eigentlich hat ein Kind ein Recht darauf, möglichst wenig vom Sexleben und dem damit evtl. verbundenen Chaos mitzukriegen.
    Wenn sich die Eltern getrennt haben, ist es denke ich emotional leichter sie als Kind „von der Kette“ zu lassen.
    Die Kernfamilie ist eh zerstört und die Frage „sind sie füreinander die Nummer 1“ wurde mit einem deutlichen NEIN beantwortet. Das tut einmal kräftig weh und danach beginnt man wohl seine Eltern wahrhaft als Individuen zu sehen.
    Solange sie noch als Team wahrgenommen werden ist da aus Kindersicht nicht wirklich Platz für weitere Bettgefährten.
    Und überhaupt: ein normales Kind würde lieber selbst mit im Bett kuscheln, wenn es wählen dürfte!

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    1. Ich bin da ganz deiner Meinung – ich dachte, das käme in meinem Posting auch durch Formulierungen wie „schließlich nimmt man sie ja nicht mit und lässt sie zuschauen. ;)“ zum Ausdruck. 🙂

      Also nochmal im Klartext: Das Argument „Die armen Kinder…“ finde ich seltsam, weil ich es normal finde, Kinder vorm eigenen Sexleben „zu schützen“. 😀 (Sonst würde das Argument ja auch für beispielsweise BDSMler gelten… 😀 )

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      1. Du kannst sie aber nicht davor schützen wahrzunehmen, wenn einer von beiden unglücklich ist. Und es macht einen Unterschied, ob das Unglück der Einen konkret einer weiteren Person zugerechnet werden kann oder nicht. Vielleicht gibt es polyamore Beziehungen mit Kindern, bei denen nicht die Frauen objektiv den Kürzeren ziehen… für die Mehrheit möchte ich sie aber nicht halten.

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      2. Mhm, ich weiß, was du meinst – das liegt aus meiner Sicht aber nicht an der Polyamorie an sich, sondern eher daran, dass Frauen im Zweifel in vielerlei Hinsicht „den Kürzeren ziehen“ (können), wenn sie sich der klassischen Mutterrolle verschreiben. (Nichts gegen Frauen, die das tun – ich versteh’s und würde das, falls ich je Kinder habe, auch wollen!) Wenn da nicht darauf geachtet wird, dass auch die Frau (in einer traditionellen Familie mit Vater, Mutter und Kind in der die Mutter sich hauptsächlich der Kindererziehung widmet) Zeit und Raum für sich und ihre Bedürfnisse/Freiheiten hat UND das Wohl das Kindes an erster Stelle steht, ist das für mich ein Zeichen für eine ungesunde Beziehung/ungesunde Menschen – egal, ob nun monogam oder polyamor.

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      3. Quintessenz:
        Poly(mltrs) ist mehr was für kinderlose Leute

        und irgendwann treffen die meisten halt doch auf eine Person, neben der (vorläufig) Alles Andere verblasst

        so jedenfalls war das bei mir

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      4. 😀 Meiner Erfahrung nach ist’s nicht so (also weder das eine noch das andere, wobei Verknalltheit natürlich häufig erstmal so ein bisschen Fixierung auf eine bestimmte Person – oder, wenn du PU-Slang verwenden willst, eben Oneitis-Tendenzen 😉 – mit sich bringt), daher kann ich da nicht mitgehen. 🙂 Aber klar, so macht eben jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen und ich will dir deine da auch auf keinen Fall absprechen. . 🙂

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  3. vielleicht noch als Hintergrund:
    vor ein paar Jahren hatte mein Vater die erste offene Affäre (ob es früher mal was gab will ich gar nicht wissen, fürchte aber ja), formal perfekt ehrlich.
    In Wahrheit war das so mit das Selbstsüchtigste, was er in seinem Leben getan haben dürfte (hoffe ich), er hat mindestens drei Frauen mit seinem Verhalten stark verletzt (seine Frau, die Geliebte und mich, deren diplomatischer Fähigkeiten er sich bediente, damit das Kartenhaus nicht zusammenbricht), es hat mich persönlich mindestens ein halbes Jahr (und damit weitaus länger als die Affäre andauerte) sehr sehr runtergezogen, allein aus diesem Grund habe ich vor meinen Eltern meine zweite Schwangerschaft so lange wie es nur ging versteckt … (ist komplizierter als es sich jetzt vielleicht anhört) etc

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    1. Ich nehme an, „offene Affäre“ heißt in dem Fall nicht, dass es vorher abgesprochen und okay war, sondern, dass es aufgeflogen ist? Übel. Irgendwelche anderen Menschen in die eigene verlogene Scheiße (sorry) reinzuziehen, (egal, ob’s die eigenen Kinder oder Freunde oder Bekannte sind,) finde ich generell sehr niederträchtig. Aber für mich persönlich ist gerade das ja einer der Gründe für offene Beziehungen. 🙂

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      1. Es war vorher (sogar mit mir und später auch dem halben Freundeskreis) abgesprochen, Höhepunkt war ein Vierer-Chat noch vor dem ersten Treffen:
        meine Eltern, sie und ihr damaliger Lebensgefährte (der sich kurz drauf trennte)

        Ich sach ja: formal perfekt ehrlich!
        Hat sich aber kein Stück besser angefühlt deswegen, eher im Gegenteil.

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      2. für mich im Gegenteil halt deswegen, weil er mir so das Gefühl von Mitschuld gegeben hat
        hätte ich dies nicht gesagt, hätte er das nicht als argument dort benutzen können usw.

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      3. Ja, verstehe ich absolut. Wie gesagt bzw. geschrieben: Die Kinder in das eigene Sexleben mit einzubeziehen (bzw. überhaupt in IRGENDWAS, das die Beziehung der Eltern angeht), finde ich auch absolut daneben.

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      4. Seltsamerweise dachte ich gerade an den alternden Porno-Mimen Rocco.
        Der ist ja verheiratet mit einer Ex-Hardcore-Darstellerin und hat mit dieser 2 – inzwischen erwachsene – Söhne.
        DIE müssen doch wirklich völlig gestört sein, meinste nicht?

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      5. :,-D Ich möchte mir kein Urteil darüber erlauben, womit andere Menschen klarkommen oder nicht – für mich selbst kann ich es mir schwer vorstellen, aber vielleicht stumpft man ja auch ab, wenn man im entsprechenden Umfeld aufwächst? 😉

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      6. ich hatte mal in nem interview gelesen, dass sie so ab dem alter von 12, 13 etwa fotos seiner „drehpartnerinnen“ auf dem wohnzimmertisch damit kommentiert hätten, ob die girls für ihn seien
        und ich hab mir gemerkt, dass er ums verrecken nicht wollte, dass seine söhne den selben „karriereweg“ einschlügen

        „vielleicht stumpft man ja auch ab, wenn man im entsprechenden Umfeld aufwächst?“

        das war übrigens was, was lustigerweise genau dieser … mann für die heutige generation insgesamt betrauerte: das es kein geheimnis mehr gäbe, kaum spannung und aufregung, das jeder schon alles gesehen hätte vor jeder eigenen erfahrung

        schon lustig, irgendwie
        ^^

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      7. *grins* Ja, schon witzig – ich glaube, die Vorstellung, dass die eigenen Kinder Sex haben, ist für die meisten Menschen mindestens genauso gruselig wie die Vorstellung der eigenen Eltern beim Sex. 😀

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      8. kennst du die ex-escort bloggerin, die unter belle de jour bekannt wurde?
        die hat ja damit angefangen sich zu prostituieren, nachdem sie lange zeit ihren vater hautnah dabei beobachten musste, wie der drogenabhängige armutsprostituierte in die gemeinsame wohnung zum ficken brachte.

        sowas kann einen menschen nur verstören und auf ganz komische abwege bringen, m.M.n.

        aber es gibt ja noch krasseres:
        mutter und tochter gemeinsam als pornodarstellerinnen
        oder auch eltern, die die porno-karriere ihrer tochter managen

        was wundert mich das überhaupt.
        die längste zeit in der geschichte haben etliche eltern die sexualität ihrer töchter verscherbelt – und die welt ist darüber nicht untergegangen

        ich hätt halt nur gern eine andere welt, irgendwie.

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  4. „ich glaube, die Vorstellung, dass die eigenen Kinder Sex haben, ist für die meisten Menschen mindestens genauso gruselig wie die Vorstellung der eigenen Eltern beim Sex“

    glaub ich übrigens nicht
    ich denke, es ist ziemlich normal für junge Menschen anzunehmen,
    dass alte/unästhetische Personen keinen GV hätten, und es ist auch sehr natürlich,
    das aus dieser Position heraus wahrhaft eklig zu finden

    so (abwertend) wirst du über dein kind nie denken.
    höchstens machst du dir sorgen, dass die erfahrungen auch schön sind, richtige partner, die es gut behandeln und zu schätzen wissen, erwählt wurden, dass alles gut geht

    sich die kinder nicht beim sex vorstellen zu wollen ist – nehme ich an, bei unseren ists damit ja noch ein weilchen hin – dagegen eine pure selbstschutzmaßnahme

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    1. Ich kann das m.M.n. gar nicht anders sehen, wenn ich zukünftig weiterhin auch mit minderbegabten Minderjährigen bzw. Schulversagern zutun haben möchte.

      Prostitution ist ein Feld ohne persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, dafür aber mit kaum zu überschätzendem Risiko. Dem willste nicht ausgerechnet die langsameren Gehirnakrobaten ausgeliefert sehen, und bei denen, die fit im Kopf sind, ists auch bloß Verschwendung ihres Talents und letztlich womöglich des gesamten Lebens.
      Aber wir sind vom Thema abgekommen.

      Dein familiärer Background war (die Frage hattest Du gestern wohl überlesen)?

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