Ein paar Worte zu beHinderungen

(Dieser Text ist nicht 100% identisch mit dem, was ich im Video sage, aber ungefähr.)

Ganz wichtig und gleich zu Beginn, nachdem mich gerade ein sehr lieber Mensch darauf hingewiesen hat (Danke! ❤ ): Ich schreibe und spreche mehrfach vom „Rumjammern“. Bitte bezieht das bloß nicht auf euch. Das ist zu 100% mein persönliches Ding  – ich selbst habe sehr sehr schnell den Eindruck, ich würde jammern, wenn ich sage, dass irgendwas nicht gut ist, das ist eben auch internalisierter Ableismus. Bei anderen Menschen werte ich das völlig anders und ich bin mir VOLL darüber im Klaren, dass mein Weg, mit so was umzugehen, auch echt nicht der beste ist. 🙂

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Porno, Baby!

Ich schreibe in diesem Beitrag teilweise sehr explizit über Sex.

Woohoo. ich hab ein neues Kreuz im Kalender. Konnte „Anschauen feministischer Pornos“ von meiner To do-Liste streichen!

Zur Vorgeschichte:
Vor einigen Tagen stolperte ich über einen Artikel mit der Überschrift Porn Watchers Think More Highly Of Women. Das überraschte mich, denn bisher war ich trotz meiner generell sexpositiven Einstellung der Ansicht, es wäre eher umgekehrt und Pornos würden sich weder auf das Frauen- noch auf das Männerbild besonders positiv auswirken.
Ich entschied also, dass es an der Zeit war, alte Glaubenssätze und Extrapolationen mal zu überprüfen und zu schauen, wie die aktuelle Studienlage zum Thema ist.

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